Berlin 2010

Der Termin steht: Der Steueranwaltstag 2010 findet wieder in Berlin statt und zwar am 05. und 06. November 2010.

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Aktuelles

steueranwaltsmagazin 4/2010

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Die vierte Ausgabe 2010 des steueranwaltsmagazins ist ab sofort für eingeloggte Mitglieder online abrufbar. Bitte melden Sie sich mit Benutzername und Passwort an und klicken Sie im Benutzermenü auf "Magazin-Download". Für nicht eingeloggte Mitglieder gibt es im Downloadbereich die gesammelten Ausgaben inkl. 1/2010.

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BGH: Bösgläubigkeit ist nicht erforderlich

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Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung vom 13.07.2010 bestätigt, dass (auch) an einer Steuerhinterziehung vollkommen Unbeteiligte den Steuerhinterziehungsbetrag herausgeben müssen, wenn sie diesen von dem Steuerhinterzieher unentgeltlich erhalten haben. Dies gilt auch, wenn der Unbeteiligte den Betrag nicht direkt sondern über Dritte erhalten hat (Verschiebungsfall, Bereicherungskette). Der § 73 des Strafgesetzbuches,  der den sogenannten Verfall regelt, erfasse auch diese Fälle, eine Bösgläubigkeit des Unbeteiligten ist nicht erforderlich.

   

Urteil zur erstmaligen Gartenanlage

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Mit Urteil zur Einkommensteuer 2006 vom 1. Juli 2010 (Az.: 4 K 2708/07) hat das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz zu der Frage Stellung genommen, ob im Außenbereich durchgeführte Arbeiten zur Gartengestaltung zu einem Teil als haushaltsnahe Dienstleistung und zum anderen Teil als sogen. Handwerkerleistung beurteilt werden können, mit der Folge, dass sowohl der Höchstbetrag von (im Jahre 2006) 600.- € für haushaltsnahe Dienstleistungen und der Höchstbetrag von (im Jahre 2006) 600.- € für Handwerkerleistungen gewährt werden können.

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steueranwaltsmagazin 3/2010

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Mit Beiträgen zu "Die Geltendmachung unionsrechtlicher Schadenersatzansprüche" (Beul), "Die Ausschlagung nach dem Erbfall" (Jülicher),  "§ 8c Abs. 1 a KStG als steuerliche Beihilfe?" (von Brocke), "Deutsch-Irischer Todesfall – Steuerpflicht in Deutschland oder in Irland? (Unkelbach-Tomczak) und "Nebenfolgen der Selbstanzeige" (Wessing) ist das 3. steueranwaltsmagazin im Juni 2010 veröffentlicht worden. Veranstaltungen, LiteraTour, Steuermelder und Termine runden das Angebot ab. Die aktuelle Ausgabe ist Mitgliedern nach Login auf dieser Seite im Anwaltmenü unter "Magazin-Download" einsehbar. Nichtmitglieder können über ältere Ausgaben des steueranwaltsmagazins ebenfalls unter "Downloads" verfügen.

   

Strafverteidigungskosten nicht immer absetzbar

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FG Rheinland-Pfalz: Strafverteidigungskosten können allenfalls dann als Werbungskosten abziehbar sein, wenn die das Strafverfahren betreffende Handlung im Rahmen der beruflichen Aufgabenerfüllung erfolgte. Mit Urteil vom 15. April 2010 u.a. zur Einkommensteuer 1998/99 (Az.: 4 K 2699/06) hat sich das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz zu der Frage geäußert, ob, bzw. unter welchen Umständen Kosten einer Verteidigung in einem Strafverfahren bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten berücksichtigt werden können.

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